Vom Corona zur Liebe

Raus aus der Angstfalle hin zu Mitgefühl und Mitmenschlichkeit

Liebe Mitmenschen! Bitte bleibt bei Vernunft, lasst Eure Herzen sprechen und kommt aus der Angst heraus zurück in die Liebe! Ich weiß, dass wir dieses Potential in uns tragen und es meistern werden. Doch viele Menschen haben es derzeit noch sehr schwer, aus der Angst herauszufinden. Unterstützen wir sie!

Anmerkung: Meine Praxis hat geöffnet. Ich bin auch dazu bereit, rauszugehen und zu helfen – ohne Angst vor einer Ansteckung oder Konsequenzen für meine Gesundheit. Ich glaube an meine innere Führung und mein Mitgefühl und diene da, wo es gebraucht wird, schaue, was zu tun ist, um anderen Menschen beizustehen oder zu helfen.

Wer mutigen Menschen, darunter auch Ärzten, Politikern die Wahrheit nicht abnimmt, aus Angst und im Missbrauch der emotionalen Ladung vieler Menschen diese sachlichen Aufklärer sogar als Lügner annimmt, ihre Titel und Fähigkeiten in Frage stellt usw., mag vielleicht auch die Botschaften der Presse „annehmen“, welche sachlich, entschärfend und ohne Panikmache berichten.

Ich frage mich wieder und wieder, was kann ich tun? Was können wir tun, um unsere Menschlichkeit zurückzuerlangen? Ich spüre eine großartigen Wandel, eine Transformation, welche wir erwarten, welche von den Naturvölkern lange prophezeit ist, eine Reinigung der Erde. Doch dies ist keine Reinigung von Menschen und keine Bestrafung sondern eine Zeit, in der wir uns wieder näher kommen dürfen in Menschlichkeit und Liebe. Und alles was dem nicht entspricht, fliegt uns gerade um die Ohren. Menschen glauben entweder aus Angst alles Negative, was berichtet wird oder lassen sich emotional in Mitleid mit manipulierenden Informationen mitreißen, alles mögliche Hoffnungslose zu glauben.

Ich nehme wahr, dass Menschen aus lauter Panik auf mutige „Andere“ mit dem Finger zeigen, weil diese ihre Vernunft NICHT abgeschaltet haben und sachlich informieren. Ich frage mich auch, warum bei unserem heutigen Stand von Wissenschaft und Weisheit so viele Menschen glauben, das Krankheit von außen kommt und nichts mit dem eigenen Leben, der Lebenshaltung, der eigenen Gesundheit und Gesunderhaltung, mit dem eigenen Immunsystem und auch mit der Art zu tun hat, wie Menschen miteinander und mit der Erde umgehen?

Menschen, welche sachliche, fundierte Informationen veröffentlichen, die unser Immunsystem betreffen, was dieses stärkt, was es schwächt, Menschen welche informieren, was im Hintergrund des Corona-Hypes los ist, werden automatisch als Weltverschwörer, Lügner und Leugner angesehen und VERURTEILT! Warum? Was treibt den Menschen in seiner Angst dazu? Warum können wir nicht mitfühlend zusammenstehen?

Menschen sterben, ja, das ist so und das ist schlimm! Menschen sterben dauernd, an Hunger, an Influenza, in hohem Alter, an Morden, an Umweltzerstörung, an Kriegen. Und um so schlimmer ist es, dass Menschen jetzt in Isolation und Angst sterben müssen, wie wir es gerade vor allem in Italien erleben.

Ich bitte Euch, seid vernünftig und nehmt mit dem Herzen wahr, was IST, lasst Euch nicht zu einer rollenden Dampfwalze gegen anscheinend „Andersdenkende“ machen. Bleibt bei Euch und gern daheim, wenn Ihr das für richtig haltet, doch hört auf zu verurteilen.

Vielleicht gibt es Menschen, die würden hinausgehen, weil sie angstlos sind und sie würden den Menschen gern helfen, denen es gerade nicht gut geht. Ausgangssperren und auch panische Menschen, die glauben, ein Virus kann sie töten, verhindern so etwas. Es ist nicht der Virus einer Grippe, der die Menschen umbringt, sondern Unmenschlichkeit, Hass und gegenseitige Gewalt.

Dies war schon immer so, dass Epidemien nach schlimmen Kriegen, großen Gewaltverbrechen an Mensch und Natur entstanden, nicht nur Viruserkrankungen wie beispielsweise die spanische Grippe am Ende des 1. Weltkrieges, auch Tuberkulose besonders nach dem 2. Weltkrieg, die Syphillis mit der Unterdrückung und Zerstörung der indigenen Völker Amerikas. Es gibt unendlich viele Beispiele. Und es gibt genug Wissen um Viren, dass jedem heute klar sein müsste, dass virale Ansteckung über große Entfernung geschieht, ja! Auch und über Tröpfchen oder Händeschütteln hinaus.

Was geschieht hier mit uns, während Angst sich ausbreitet? Welche Sanktionen sind jetzt leicht durchzuführen? Welche Rechte werden eingeschränkt, abgeschafft? Wovon wird der Blick der Menschen abgelenkt? Dürften wir nicht aus unserer Menschheitsgeschichte inzwischen einiges gelernt haben, um jetzt für den Frieden zu wirken? Es geht nicht darum eins gegen das andere aufzuwiegeln, es geht um EINheit!

Angst macht krank und blind, Isolation und Einsamkeit machen traurig und schwach. Und das Schlimmste ist wohl, dass Menschen, welche unter normalen Grippewellen-Umständen, welche wir jedes Jahr haben, nicht ausgegrenzt, sondern gut medizinisch versorgt werden würden.

Heute in verhängter Ausnahmesituation ist dies kaum oder gar nicht der Fall! Viele Menschen sterben einsam und voller Angst, das ist furchtbar! Und Angehörige haben vielleicht nicht einmal eine Chance auf eine Trauerfeier. Was hier aus dem Corona gemacht wird, lenkt von allerlei ab, schränkt die Menschenrechte ein und ist Basis für furchtbare Unmenschlichkeit.

Mensch! Erinnere Dich Deiner Menschlichkeit! Wir alle sind Kinder der Erde und sollten endlich aufwachen und dies erkennen, anstatt blind vor Angst – die übrigens auch die Vernunft ausschaltet – gegen Mitmenschen vorzugehen. 

Wacht auf Leute! Spürt Eure Herzen! Entscheidet als Mensch unter Menschen in Menschlichkeit! Seid Liebe! Liebe verurteilt und kritisiert nicht, Liebe ist! Liebe lebt in jedem von uns und Liebe ist für alle Menschen gleichsam da, egal welcher Nationalität, Hautfarbe, Lebenssituation oder Vergangenheit. Wo Liebe ist, hat Angst keinen Nährboden mehr!

P.S. Wen diese Nachricht dazu bewegt, meine persönlichen Worte zu verurteilen oder auf mich einseitig Haltungen projizieren möchte, bitte ich einfach, diese Seite zu verlassen! Ich möchte weder eine Debatte führen noch für die „eine oder andere Seite“ argumentieren. Ich sehe, dass Menschen zugrunde gehen und es macht mich traurig, dies zu sehen. Dennoch folge ich meiner Liebe un nicht der Angst. Ich wünsche allein, dass wir uns alle auf unsere Herzen, unsere Mitmenschen, auf Liebe und Mitgefühl besinnen. Alle und jeder! Und ich hoffe, egal wie verrückt etwas zu sein scheint, dass dies jedem Menschen jetzt oder irgendwann einmal gelingt. Für mich sind alle Menschen wertvoll und würdig, eine glückliches Leben zu führen. Dafür lebe und wirke ich, von Herzen Anja Tochtermann